Ab und zu möchte ich hier ein paar subjektive Filmkritiken einstellen. Das will heißen, dass ich hier nicht noch einmal die Handlung herunterbete, sondern einfach nur spontane Gedanken niederschreibe.
Anfangen möchte ich mit einem weniger populären Film: “Im Zeichen der Libelle” mit Kevin Costner. Ich nehme an, die wenigsten kennen diesen Streifen:
“Übernatürlicher Thriller über einen Doktor, der davon überzeugt ist, dass seine verstorbene Frau aus dem Jenseits Kontakt zu ihm aufnehmen will.” [DVD & Video Report]
Während der Handlung werden nach meiner Meinung ein paar tolle Schockelemente aus “Schatten der Wahrheit” eingesetzt (oder natürlich umgekehrt). Dies verleiht dem Film einen bleibenden Nervenkitzel.
Ab und zu zieht sich die Story ein wenig in die Länge, dafür bringt der Schluss einen gewissen Aha-Effekt mit sich. Wenn man während des Films genau hingehört hat, erscheint das Ende im Nachhinein fast einleuchtend. Leider führt das dazu, dass man sich den Film – wie “Unbreakable” – höchstwahrscheinlich nur einmal anschaut.
Fazit: Der Film erhält von mir die Note 2-.







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